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Backup Software für Windows 7: So legen Sie Datensicherungen an

Backup Software für Windows 7: So legen Sie Datensicherungen an
Gepostet von Tom Reichardt am 22.10.2021

Mit einer Backup Software für Windows 7 legen Sie in regelmäßigen Abständen Datensicherungen an. Dabei werden unter anderem persönliche Dateien wie Dokumente, Bilder und Videos gesichert, sodass es im Falle eines Systemabsturzes zu keinem Datenverlust kommt.

Wir erklären Ihnen, was es bei der Backup Software für Windows 7 zu beachten gilt und wie Sie Datensicherungen manuell und automatisch erstellen.

 

Warum ist Backup Software für Windows 7 wichtig?

Nutzen Sie noch keine Backup Software, sollten Sie sich schnellstmöglich darum kümmern. Denn sobald es zu Problemen kommt und der Computer beispielsweise nicht mehr richtig hochfährt oder komplett abstürzt, sind alle gespeicherten Daten nicht mehr erreichbar.

Sie wiederherzustellen, kann ziemlich umständlich und in bestimmten Situationen sogar aussichtlos sein. Das ist vor allem der Fall, wenn ein Hardware-Fehler vorliegt und zum Beispiel Ihre Festplatte beschädigt wird. In diesem Falle könnte in letzter Instanz zwar ein Experte ran und die Festplatte retten. Doch diese Angelegenheit kann recht kostspielig werden und gut und gerne 500 Euro oder mehr kosten.

Aus diesem Grund sollten Sie es gar nicht erst so weit kommen lassen und sich eine Backup Software für Windows 7 installieren.

Vorteile einer Backup Software für Windows 7:

  • Backup Software ist für verschiedene Bereiche erhältlich. Private und gewerbliche Nutzer finden passende Programme, mit denen sie schnell und einfach Datensicherungen anlegen.
  • Backup Programme legen auf Wunsch auch Sicherungen vollautomatisch an. Hier können Sie beispielsweise definieren, dass einmal pro Woche ein Backup der kompletten Festplatte erstellt werden soll.
  • Sie können aber auch nur Datensicherungen von bestimmten Dateien und/oder Ordnern anlegen.
  • Des Weiteren bietet eine moderne und professionelle Backup Software für Windows 7 zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. So können Sie zum Beispiel festlegen, wo die Backups gespeichert werden sollen. Unter anderem ist Acronis True Image ein professionelles Tool und in Sachen Backups eine klare Empfehlung!

 

Unsere Empfehlung für professionelle Backup-Software: Acronis True Image

Sie sind auf der Suche nach einer professionellen Backup-Software, die zahlreiche Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten enthält?

In diesem Falle empfehlen wir Ihnen Acronis True Image. Die hochwertige Software bietet zahlreiche Möglichkeiten, mit denen Sie einzelne Dateien und Ordner, aber auch ganze Laufwerke in nur wenigen Schritten sichern. Auf Wunsch ist auch eine Datensicherung möglich, die vollautomatisch und in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird.

Ihre Vorteile mit Acronis True Image:

  • Erstellung und Wiederherstellung von umfassenden Backups in allen Bereichen.
  • Auch Backups von kompletten Laufwerken (Festplatten) möglich.
  • Speichern Sie Datensicherungen wahlweise lokal oder in einer Cloud ab. Auch NAS-Laufwerke sind möglich.
  • Gleichzeitig schützt die Software vor diversen Bedrohungen wie beispielsweise Ransomware.

Hier gelangen Sie zu Acronis True Image

 

Backups mit Windows-eigenen Bordmitteln erstellen: So funktioniert es

Soll Ihre Backup Software kostenlos sein, bietet auch Windows ein eigenes Bordmittel. Hier legen Sie mit nur wenigen Klicks Sicherungen an, die vollautomatisch erstellt werden. Somit ist kein Extraprogramm erforderlich. Die Backup Software in Windows 7 ist bereits vorinstalliert und einsatzbereit.

Dabei sind folgende Funktionen enthalten:

  • Systemabbild (Image): Auf Wunsch erstellt Windows 7 ein vollständiges Systemabbild, in dem der gesamte Inhalt einer Festplatte enthalten ist. Kommt es zu einem Crash von Windows oder der Festplatte, ist das Image im späteren Verlauf vollständig wiederherstellbar.
  • Vorversionen wiederherstellen: Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Vorversionen von Dateien wiederherzustellen. Denn Windows 7 speichert vollautomatisch mehrere Vorversionen einer Datei. In vielen Fällen ist diese Funktion bereits aktiviert. Zusätzlich können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden.
  • Backup bestimmter Dateien: Sie können sich aber auch für ein Backup von bestimmten Dateien entscheiden. Dabei haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, nur Bilder, Musik und Dokumente zu sichern. In der Backup Software in Windows 7 nehmen Sie die Einstellungen vor und legen fest, welche bestimmten Dateien in regelmäßigen Abständen gesichert werden sollen. Auch bestimmte Dateitypen sind möglich.
  • Wiederherstellungspunkte: Aber auch die bekannten Wiederherstellungspunkte stellen eine gute Möglichkeit dar, den Computer in einen bestimmten Zustand zurückzuversetzen. Auf Wunsch erstellt Windows 7 in bestimmten Abständen Wiederherstellungspunkte, die anschließend bei Bedarf abrufbar sind.

So erstellen Sie mit dem Windows 7 Backup Tool eine Schnellsicherung

Die Schnellsicherung ist in Windows 7 eine hervorragende Möglichkeit, um schnell und einfach Backups anzulegen. Dabei wird ein vollständiges Abbild des Systems erstellt, in der sämtliche Dateien enthalten sind. Aber auch die Benutzerordner werden gesichert, in denen unter anderem Dokumente enthalten sind.

Und so funktioniert es:

  1. Besonders wichtig: Erstellen Sie das Backup niemals auf derselben Festplatte, auf der sich auch Windows 7 befindet. Aus diesem Grund schließen Sie bitte ein externes Speichermedium an. Das kann beispielsweise ein USB-Stick oder eine externe Festplatte sein.

Voraussetzung: Das Speichermedium muss das Dateisystem NTFS beherrschen.

  1. Klicken Sie nun in der Taskleiste ganz links auf den Startbutton. Danach wählen Sie die Option „Systemsteuerung“
  2. Im neuen Fenster klicken Sie anschließend im Bereich „System und Sicherheit“ auf die Option „Sicherung des Computers erstellen“.
  3. Jetzt befinden Sie sich im Sicherungsbereich, in dem Sie auf „Sicherung einrichten“
  4. Anschließend werden Sie von Windows 7 dazu aufgefordert, ein Laufwerk für das Backup auszuwählen. Hier wählen Sie bitte das angeschlossene, externe Speichermedium (z.B. externe Festplatte) aus. Danach klicken Sie auf „Weiter“.
  5. Als nächstes werden Sie dazu aufgefordert, den Umfang der Sicherung auszuwählen. Sie sollen also festlegen, welche Dateien gesichert werden sollen. Sie können die empfohlene Standardauswahl so belassen. Alternativ können Sie aber auch die Option „Auswahl durch Benutzer“ wählen und selbst festlegen, welche Ordner und Bibliotheken gesichert werden sollen. Mit einem Klick auf „Weiter“ geht es zum nächsten Schritt.
  6. Zu guter Letzt sehen Sie eine Übersicht mit allen getroffenen Einstellungen. Passt alles, klicken Sie auf „Einstellungen speichern und Sicherung ausführen“. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den Zeitplan zu ändern. Dazu wählen Sie den Befehl „Zeitplan ändern“ aus und legen fest, zu welchem Zeitpunkt das Backup angelegt werden soll.
  7. Nun wird erstmals eine Datensicherung erstellt, bei dem alle ausgewählten Dateien auf dem festgelegten Speichermedium gespeichert werden. Sie können das Fenster schließen und das Backup im Hintergrund laufen lassen.

Ab sofort wird die Backup Software in Windows 7 nun eine Datensicherung mit den gewünschten Einstellungen durchführen. Es sind keine weiteren Schritte erforderlich.

So erstellen Sie einen vollständigen Sicherungsplan in der Windows 7 Backup Software

Ihnen reicht die normale Sicherungsfunktion in Windows 7 nicht und Sie möchten noch mehr Dateien in das Backup einbeziehen? Dann ist es sinnvoll, einen vollständigen Sicherungsplan zu erstellen. Hier binden Sie noch weitere Dateien und Ordner, aber vollständige Partitionen in das Backup ein.

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung von Windows 7. Dazu klicken Sie in der Taskleiste ganz links auf den Startbutton.
  2. Danach klicken Sie im Bereich „System und Sicherheit“ auf die Option „Sicherung des Computers erstellen“.
  3. In der Mitte sehen Sie den Bereich „Zeitplan“. Dahinter klicken Sie auf die Option „Einstellungen ändern“. Unter Umständen ist es vorher erforderlich, eine Sicherung einzurichten. Nur so sind Sie dazu in der Lage, den bestehenden Sicherungsplan zu ändern.
  4. Im neuen Fenster wählen Sie die Festplatte aus, auf der die Datensicherungen zukünftig gespeichert werden sollen. Anschließend klicken Sie auf „Weiter“.
  5. Im nächsten Schritt wählen Sie die untere Option „Auswahl durch Benutzer“ aus und klicken auf „Weiter“.
  6. Jetzt kommen Sie zum eigentlichen Teil, der sich von einem normalen Sicherungsplan aus dem vorherigen Absatz unterscheidet. Denn hier legen Sie fest, von welchen Dateien und/oder Ordnern die Windows 8 Backup Software zukünftig Datensicherungen erstellen soll. Aktivieren oder deaktivieren Sie die jeweiligen Ordner, indem Sie ein Häkchen hinzufügen oder entfernen.
  7. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, im unteren Bereich „Computer“ weitere Laufwerke und Ordner auf dem Computer auszuwählen. Somit legen Sie beliebig fest, welche Verzeichnisse mit in das Backup einbezogen werden sollen. Ist dies geschehen, geht es mit einem Klick auf „Weiter“ zum nächsten Schritt.
  8. Im Fenster „Sicherungseinstellungen prüfen“ können Sie zusätzlich das Zeitfenster ändern, in dem ein Backup der gewünschten Dateien erstellt werden soll. Dazu klicken Sie auf „Zeitplan ändern“. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Danach bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf „OK“.
  9. Steht alles und Sie sind mit der Konfiguration zufrieden? Dann speichern Sie den erstellten Sicherungsplan ab. Dazu klicken Sie auf „Einstellungen speichern und Programm beenden“.

Jetzt legt Windows 7 mit seiner eigenen Backup Software in regelmäßigen Abständen zum genannten Zeitpunkt eine Datensicherung an.

Hinweis: Wichtig ist zusätzlich, dass Sie das externe Speichermedium, was Sie im Backupplan definiert haben, dauerhaft angeschlossen lassen. Andernfalls wird der Sicherungsplan nicht ausgeführt.

Systemreparaturdatenträger erstellen: Schritt für Schritt erklärt

Kommt es bei Windows 7 zu einem ernsthaften Problem und das Betriebssystem startet nicht mehr? In diesem Falle ist ein Systemreparaturdatenträger hilfreich. Er ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie keine Installations-DVD von Windows 7 besitzen. Mit dem Datenträger sind Sie anschließend dazu in der Lage, das System in den Wiederherstellungsfunktionen wiederherzustellen.

  1. Klicken Sie in der Taskleiste von Windows 7 links auf den Startbutton. Danach wählen Sie „Systemsteuerung“
  2. Im neuen Fenster klicken Sie auf die Option „Sicherung des Computers erstellen“.
  3. Danach wählen Sie in der linken Übersicht die Option „Systemreparaturdatenträger erstellen“
  4. Legen Sie einen Rohling (CD oder DVD) in das Brenner-Laufwerk Ihres Computers ein. Anschließend wählen Sie das entsprechende Laufwerk mit dem Rohling aus und klicken auf „Datenträger erstellen“. Jetzt beginnt Windows 7 damit, den Systemreparaturdatenträger zu erstellen.

Windows 7 startet nicht mehr? So wenden Sie den Systemreparaturdatenträger an:

  1. Legen Sie den Systemreparaturdatenträger in das Laufwerk ein.
  2. Starten Sie den Computer neu und achten Sie darauf, dass die richtige Boot-Reihenfolge eingestellt ist.
  3. Nun wird die CD/DVD gebootet und die Systemwiederherstellungsoptionen öffnen.
  4. Hier stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. In unserem Falle ist die zweite Option „Systemwiederherstellung“ Hiermit stellen Sie das System zu einem früheren Stand wieder her.
  5. Möchten Sie hingegen ein früheres Systemabbild wiederherstellen, entscheiden Sie sich für die Option „Systemabbild-Wiederherstellung“.

Dateien in der Backup Software in Windows 7 wiederherstellen

Zu guter Letzt zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Dateien in der Backup Software in Windows 7 wiederherstellen. Das ist beispielsweise hilfreich, wenn Sie aus Versehen Dateien gelöscht haben.

  1. Klicken Sie in der Taskleiste ganz links auf den Startbutton. Danach klicken Sie auf „Systemsteuerung“.
  2. Nun starten wir das Backup-Programm, indem wir auf „Sicherung des Computers erstellen“
  3. Im unteren Bereich „Wiederherstellen“ klicken Sie nun auf die Option „Eigene Dateien wiederherstellen“.
  4. Ein neues Fenster öffnet. Das Wiederherstellungs-Tool wählt standardmäßig die Dateien der letzten gesicherten Version aus. Sind Sie hingegen nicht damit einverstanden, klicken Sie auf „Anderes Datum auswählen“ und entscheiden sich für den gewünschten Zeitraum. Mit einem Klick auf „OK“ geht es weiter.
  5. Im nächsten Schritt wählen Sie den zu wiederherstellenden Ordner oder die Datei aus. Dementsprechend entscheiden Sie sich für die Option „Nach Dateien suchen“ oder „Nach Ordnern suchen“.
  6. Im neuen Fenster sehen Sie in der linken Übersicht alle verfügbaren Sicherungen. Hier führen Sie einen Doppelklick auf die gewünschte Sicherung aus und klicken sich danach im rechten Bereich durch die gewünschten Ordner oder Dateien. Haben Sie den richtigen Ordner oder die Dateien gefunden, klicken Sie auf „Ordner hinzufügen“ oder „Dateien hinzufügen“.
  7. Nun haben Sie die Möglichkeit, auch noch weitere Dateien oder Ordner in den Wiederherstellungsprozess einzubeziehen. Dazu klicken Sie erneut auf „Nach Dateien suchen“ oder „Nach Ordnern suchen“. Ist der Vorgang vollständig abgeschlossen, klicken Sie auf „Weiter“.
  8. Als nächstes wählen Sie einen gewünschten Zielordner aus, in dem die wiederhergestellten Dateien gespeichert werden sollen. Sie können aber auch den Ursprungsort der Dateien und/oder Ordner festlegen. Ist das erledigt, klicken Sie abschließend auf „Wiederherstellen“.

Wichtige Info: Es kann passieren, dass es bei der Option „Ursprungsort“ zu einem Dateikonflikt kommt. Das ist der Fall, wenn sich die zu wiederherstellende Datei bereits im Zielordner befindet. In diesem Falle können Sie die Datei überschreiben, indem Sie auf „Kopieren und ersetzen“ klicken.

Sind in die Wiederherstellung mehrere Ordner und/oder Dateien einbezogen, können Sie zusätzlich die Option „Vorgang für alle Konflikte durchführen“ auswählen. Anschließend wird die Hinweis-Meldung nicht mehr angezeigt und muss nur einmal bestätigt werden.

 

Alternative: Backup Software von Drittanbietern

Zusätzlich zur kostenlosen Backup Software von Windows 7 haben Sie die Möglichkeit, Datensicherungen mit Programmen von Drittanbietern zu erstellen.

Sie sind vor allem dann sinnvoll, wenn Ihnen die grundlegenden Funktionen von Windows 7 nicht ausreichen und Sie deshalb auf der Suche nach einer professionellen Lösung sind.

Bekannte Hersteller wie Acronis, Ashampoo oder AOMEI bieten professionelle Lösungen und jede Menge Funktionen, mit denen Sie Datensicherungen erstellen, bei denen es an nichts fehlt. So haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, Backups in einer Cloud zu speichern.

 

Fazit zur Backup Software für Windows 7

Mit einer Backup Software für Windows 7 erstellen Sie in nur wenigen Schritten vollständige Datensicherungen, bei denen es an nichts fehlt. Dabei legen Sie selbst fest, ob Sie Backups von einzelnen Dateien, Ordnern, oder aber ganzen Laufwerken anlegen möchten.

Professionelle Backup-Lösungen von Acronis, Ashampoo und Co. bieten zahlreiche Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. So können Sie beispielsweise festlegen, in welchem Zeitraum Backups erstellt werden sollen. Um mit einer Backup Software für Windows 7 Dateien, Ordner und ganze Laufwerke wiederherzustellen, sind ebenfalls nur wenige Schritte erforderlich.


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