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Windows schneller starten – so fährt Ihr Computer schneller hoch

Windows schneller starten – so fährt Ihr Computer schneller hoch
Gepostet von vollversion-kaufen.de am 13.12.2018 - 09:56 Uhr

Vor allem neue Computer mit einem frisch installierten Windows fahren schnell hoch. Doch mit der Zeit kann der Start ziemlich langsam werden, was unterschiedliche Gründe haben kann. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wo Sie ansetzen und die Bremsen lösen. Somit wird Ihr Computer schon bald wieder schneller hochfahren.

 

Allgemeiner System-Check

Zunächst sollten Sie sich einen Überblick verschaffen, dass mit Ihrem Computer alles in Ordnung ist. Hierfür eignet sich die „Ressourcen- und Leistungsüberwachung“ hervorragend. Öffnen Sie auch die Windows-Update-Funktion und überprüfen Sie, ob möglicherweise nicht installierte Aktualisierungen zur Verfügung stehen. Gegebenenfalls installieren Sie diese sofort. Gibt es Treiberprobleme? Auch diese können die Ursache für das langsame Hochfahren sein. Sind Sie diese Punkte durchgegangen und Windows fährt immer noch langsam hoch? Dann geht es mit den nächsten Punkten weiter.

 

Analyse vom Windows-Start durchführen

Windows hat eine eigene Ereignisanzeige, mit der Sie den Startvorgang kontrollieren und nachvollziehen können.

  1. Drücken Sie die „Windows-Taste“ und suchen Sie nach dem Programm „Ereignisanzeige“.
  2. Nach dem Öffnen klicken Sie auf „Anwendungs- und Dienstprotokolle“, „Microsoft“ und „Windows“.
  3. Anschließend wählen Sie „Diagnostics-Performance“ und „Betriebsbereit“ aus.
  4. Klicken Sie auf einen Eintrag mit der „Ereignis-ID 100“, wird darin die „Startdauer“ in Millisekunden angezeigt.

 

Mit dem Programm Bootracer einen Start-Benchmark durchführen

Sie möchten eher die Finger von Windows-Tools lassen und finden diese ohnehin zu unübersichtlich? Dann kann das Programm „Bootracer“ Abhilfe schaffen, was Sie hier downloaden können. Hiermit wird mit nur wenigen Klicks ein Test durchgeführt. Nach der Installation klicken Sie auf „Full Boot Test“ und anschließend auf „Start Test“. Nun müssen Sie nur noch mit „Yes“ bestätigen. Anschließend wird der Computer neu gestartet. Wir empfehlen Ihnen hierfür alle Programme zu schließen.

 

Auch die Hardware kann den Start ausbremsen

Software-Tests und Optimierungen sind nicht immer die Lösung des Problems. Auch die Hardware ist ein entscheidender Faktor und spielt eine wichtige Rolle. Besonders die beiden Punkte BIOS/UEFI und die Festplatte/SSD sind hierbei ausschlaggebend. Werden UEFI und SSD miteinander kombiniert, fährt der Computer schneller hoch.

Öffnen Sie den Task-Manager, um herauszufinden wie lange das BIOS die Hardware initialisiert. Klicken Sie dazu auf den Eintrag „Autostart“. Der Eintrag „Letzte BIOS-Zeit“ zeigt Ihnen den Wert in Sekunden an. Beträgt der Wert beispielsweise 7 Sekunden, braucht UEFI so lange. Erst im Anschluss beginnt Windows hochzufahren.

Sie möchten Optimierungen vornehmen? Ändern Sie beispielsweise die Boot-Reihenfolge, bei der die SSD-Festplatte zuerst geladen wird. Schnittstellen die nicht genutzt werden, können Sie abschalten. Zudem sollte immer die aktuelle BIOS-Version installiert werden. Zudem ist es ein großer Vorteil, wenn sich Windows auf einer SSD-Festplatte befindet.

 

Autostart-Programme ermitteln und entfernen

Werden mit der Zeit einige Programme installiert und befinden sich in der Autostart-Liste, können auch diese für einen langsamen Start verantwortlich sein. Es ist also durchaus sinnvoll, sich einen Überblick zu verschaffen und gegebenenfalls unnötige Programme auszuschließen.

In einem vorherigen Beitrag erklärten wir bereits, wie sich unter Windows 10 Startprogramme entfernen bzw. deaktivieren lassen. Dieser Schritt kann durchaus hilfreich sein und sollte auf jeden Fall durchgeführt werden.

 

Den Windows-Schnellstart aktivieren

Eine weitere Möglichkeit ist es, den Schnellstart zu aktivieren. Klicken Sie in der „Systemsteuerung“ auf die „Energieoptionen“. Unter „Einstellungen für das Herunterfahren“ befindet sich der Punkt „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“. Führen Sie nach der Aktivierung direkt einen Test durch, wie sich die Veränderungen auswirken.


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